Vikara
Hinweis auf Grundlage gesetzlicher Vorschriften: Alle Aussagen und Informationen auf der Website www.vikara.de, sowie alle in Papierform bzw. per elektronischer Medien zur Verfügung gestellten Dateien und Informationen, auch zu Wirkungseigenschaften zu Produkten, wie auch Aussagen und Informationen auf den Seminaren,  Veranstaltungen und Einzelberatungen sind rein spiritueller Natur und wurden von den geistigen Dimensionen abgerufen. Aus der zur Zeit gültigen und anerkannten wissenschaftlichen Sicht sind diese Ebenen nicht existent und somit haben auch diese Informationen keinen  anerkannten Wahrheitsgehalt, auch wenn sie die physischen oder anerkannten psychischen Ebenen betreffen. Diese Aussagen sind somit auch kein Ersatz für die Informationen bzw. Diagnosen und/oder die Behandlung bzw. Beratung   von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Ärzten, Apothekern, Psychologen, Psychiatern und Heilpraktikern bzw. staatlichen Institutionen und dies wird auch nicht empfohlen.
Glauben und Wissen Wenn ein Mensch fest (an etwas) glaubt, hört er gewöhnlich auf nach Wissen und Erkenntnis zu suchen, denn er weiß ja in seinem begrenzten Glauben, dass er alles oder das Wichtigste weiß und so ist seine Entwicklung bereits beendet. Doch ist es nur eine individuelle Verwechselung von Glauben und Wissen. Was ist Glaube? Glaube bedeutet, dass du etwas annimmst, was du nicht weißt. Was ist Wissen? Um das genau definieren zu können, ist mehr als Sprache notwendig. Die nachfolgenden Worte bringen also nur annäherungsweise die Wahrheit. Je umfangreicher und klarer die Absicht ist, die Wahrheit trotz der Unzulänglichkeit der Worte zu erfassen, umso so mehr können dir die Worte nutzen.  Wenn du auf einen Stein klopfst, weißt du, dass der Stein hart ist. Wenn du dies einem anderen Menschen berichtest, dass der Stein vor dir hart ist, kann dieser dies nur glauben. Erst wenn er selbst auf diesen Stein klopft, weiß er, dass der Stein hart ist. Wissen ist also immer etwas, was nur individuell zu erfahren ist. Wenn ein Mensch von sehr vielen anderen Menschen hört oder liest, dass Steine hart sind, kann er von einem unsicheren Glauben (könnte sein) zu einem festen Glauben (mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit) kommen, dass dann oft für Wissen gehalten wird. Tatsächliches Wissen ist jedoch nur individuell zu erfahren. Wir kommen zu dem Menschen zurück, der selbst auf den Stein geklopft und so erfahren hat, dass der Stein hart ist. Was weiß dieser Mensch jetzt? Er weiß, dass sich der Stein, wenn er mit einem Teil seines menschlichen Körpers darauf klopft, sich dieser hart anfühlt. Daraus schließt er, dass sich dies für andere Menschen auch hart anfühlt, was jedoch nur Glaube ist. Dieser Mensch hat Informationen zum inneren physikalischen Aufbau von Materie von unterschiedlichen Quellen gelesen, in denen steht, je tiefer man in das Phänomen Materie hineinschaut, desto mehr wird klar, dass Materie in unserer normalen Definition nicht existent ist. Dies glaubt er nach der Definition von Wissen und Glauben nur.  Wenn er selbst in ein entsprechendes Elektronenmikroskop geschaut hat, hat er die großen Abstände von dem, was wir noch Materie nennen gesehen und er weiß jetzt, was er gesehen hat. Wenn er jetzt noch Quantenphysiker ist und selbst Versuche gemacht hat, die das Ergebnis liefern, dass Materie und Energie oder Schwingung das Gleiche sind oder etwas anderes, je nach Absicht der Betrachtung, weiß er, dass Materie noch weniger fest ist, als es unter dem Elektronenmikroskop aussah. Was ist hier passiert? Das Bewusstsein des Betrachters hat sich verändert. Er weiß jetzt, dass ein Stein fest ist. Er weiß auch, dass Atom feste Materie ist und er weiß, dass je tiefer er in die Materie betrachtend eindringt, umso mehr löst sie sich auf. Dieses kann er jetzt einem anderen Menschen erklären und der kann es nur glauben, denn Wissen ist immer nur ein individuelles Ereignis. Doch woher weiß dieser Mensch, dass wenn er noch tiefer geht (wenn er es könnte), sich dann wieder eine ganz andere Realität zeigt, die die vorherigen Realitäten alle beinhalten, jedoch letztlich anders ist. Er weiß es nicht, er glaubt es nur. Nun könnten wir sagen, dann ist es ja egal, ob wir etwas glauben oder wissen, weil beides relativ ist. Das ist jedoch nur teilweise richtig. Die Entwicklung von Wissen als individuelles Ereignis geschieht durch die Erweiterung unseres Bewusstseins, wodurch wir etwas erfahren können, was wir bisher nicht erfahren konnten. Unser Wissen steigt also im Laufe der Zeit.  Wenn wir uns jetzt übergeordnetem Wissen zuwenden, geht es mit der Erweiterung des Bewusstseins nicht darum, die bisherige horizontale Wahrnehmung zu vergrößern, sondern weiter in die Tiefe zu gehen (und dies ist nicht dreidimensional gemeint). Die Erweiterung des eigenen Bewusstseins ist ein komplexes Unterfangen und doch in der Praxis einfach (Schritt für Schritt). Das kannst du schnell haben (Vikara®-Transformations-Seminar) oder komplett ohne Anstrengung im seit Anfang 2013 begonnenen Aufstiegs-Zeitalter innerhalb deiner nächsten Inkarnationen. Richtig angewendet hilft uns die Entwicklung einer unterscheidungsfähigen Hellwahrnehmung (Vikara®-Hellwahrnehmungs- Ausbildung) bisher noch unbekannte Dimensionen und Wahrheiten zu erkennen und so in individuelles Wissen umzuwandeln. Am besten wirkt es als 2. Schritt nach den Infos hinter dem ersten genannten Link. er zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, wie auch die Zeit (in irdischen Zeitbegriffen) ist jedoch freie Wahl und somit offen.